Trier-Quiz

Wie gut kennst du die älteste Stadt Deutschlands? 15 Fragen – 15 mögliche Punkte. Teste dein Wissen und teile dein Ergebnis mit der Trier-Community!

NEU: Trier-Quiz #3

 

 

Dajeeh! Jetzt mit dem Trier-Quiz beginnen.
Mit welchem Material wurde die Konstantinbasilika gebaut?
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In St. Matthias wird eine wichtige Reliquie aufbewahrt. Um was handelt es sich?
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Der Petrusbrunnen auf dem Hauptmarkt zeigt unter anderem die vier Kardinaltugenden: Klugheit, Mäßigung, Gerechtigkeit und …
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Stadtführung, Stadtrundgang 2000 Schritte - 2000 Jahre Kurz und Bündig
Womit beschäftigt sich die Landesausstellung, die 2022 in Trier stattfinden soll?
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Stadtmuseum Simeonstift Municipal Museum Simeonstift
Die Kaiser-Wilhelm-Brücke wurde in welchen Jahren erbaut?
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Römisches Amphitheater, Olewigerstraße, Trier
In welcher Einrichtung befindet sich Triers ältester Weinkeller?
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Der größte römische Goldschatz aus der römischen Kaiserzeit wurde 1993 in der Feldstraße gefunden und ist normalerweise im Rheinischen Landesmuseum zu sehen. Wie viele Münzen umfasst er?
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Wie hoch über dem Meeresspiegel befindet sich die Trierer Altstadt?
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Hauptmarkt Trier
Wer errichtete den spätbarocken Südflügel des Kurfürstlichen Palais?
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Kurfürstliches Palais und Palastgarten Es gab so einiges, was die Trierer ihrem Erzbischof im Laufe der Jahrhunderte vorwarfen. Insbesondere die Tatsache, dass er ihre Reichsunmittelbarkeit nicht anerkannte, stieß ihnen sauer auf. Was sie ihm jedoch nicht vorwerfen konnten, war mangelnde Selbstdarstellung. Insbesondere, seit er ab dem 13. Jahrhundert die Kurfürstenwürde innehatte und damit den König mitwählen durfte, war dem Trierer Oberhirten daran gelegen, nicht nur seine geistliche, sondern auch seine weltliche Macht nach außen zu tragen. Kein Wunder, dass er deshalb die hoch symbolisch besetzte Thronhalle Kaiser Konstantins einem Generalumbau unterzog. Bereits seit der Jahrtausendwende hatten die Trierer Bischöfe diese als Burg genutzt, jetzt, Ende des 16. Jahrhunderts, wurde die antike Palastaula verschmälert und mit drei Schlossflügeln im Renaissancestil ergänzt. Doch damit nicht genug: Im Norden begannen die Bautrupps mit der Errichtung eines so genannten Niederschlosses mit Wirtschaftsräumen und einem Archivgebäude (heute der „Rote Turm“, in dem sich die Glocken der Konstantinbasilika befinden). Im 18. Jahrhundert jedoch war das Rokoko die bestimmende Architekturform – unglücklich für den, der in seiner Residenz den je aktuellen Zeitgeschmack verwirklicht sehen will. Und so wurde ab 1756 der Renaissance-Südflügel durch einen Flügel im Rokoko-Stil ersetzt. Erneut erhielt der Balthasar Neumann-Schüler Johannes Seiz den Auftrag, der auch in St. Paulin, im Dom und beim Georgsbrunnen auf dem Kornmarkt Hand angelegt hatte. Insbesondere die kunstvolle Treppe im Innern des Palais ist eines seiner Meisterwerke. Mit von der Partie war Ferdinand Tietz, der ebenfalls bei Neumann gelernt hatte. Von ihm sind zusätzlich die im Palastgarten aufgestellten Skulpturen (in Kopie, die Originale befinden sich größtenteils im Stadtmuseum Simeonstift). Auch wenn es den meisten Trierern der damaligen Zeit vermutlich nicht wichtig gewesen sein dürfte: A
In welchem Jahr wurde die Porta Nigra zur Doppelkirche umgebaut?
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Römisches Stadttor, Trier, 170 v. Chr. Als die Römer den Grundstein für die Porta Nigra legten, konnten sie kaum ihre Erfolgsgeschichte ahnen. Schließlich war das Stadttor damals nur eines von vieren in Trier – und von vielen im gesamten Römischen Reich. Heute, rund 1850 Jahre später, ist das „Schwarze Tor“ das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen und DIE Sehenswürdigkeit, wenn es um die römische Herrschaft in den Gebieten des heutigen Deutschland geht.
In wie viele Ortsbezirke ist Trier unterteilt?
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Wie nennt man ein Gericht aus Kartoffelteig mit Zwiebeln, Pfeffer, Salz, verschiedenen Gewürzen und Petersilie, das in einem gusseisernen Topf gegart wird?
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Wie viele Zuschauer fanden im Amphitheater zur Zeit des Römischen Reiches Platz?
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Römisches Amphitheater, Olewigerstraße, Trier Römisches Amphitheater, Olewigerstraße, Trier
Wann wurde die „Kleine Judenpforte“ - einer der drei Zugänge zum mittelalterlichen Judenviertel - erbaut?
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In welchem Jahr wurden die römischen Baudenkmäler, Dom und Liebfrauen in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen?
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Dom St. Petrus, Domfreihof Trier Architektur-Studierende aus aller Welt haben es in Trier leicht: Einmal zum Dom und schon haben sie alle (europäischen) Baustile seit der Antike auf engstem Raum vereint. Architektur-Studierende aus aller Welt haben es in Trier schwer: Einmal zum Dom und schon werden sie fast überfordert von der reichen Formensprache, dem spannungsgeladenen Spagat verschiedenster Architekturen, dem Neben-, Mit- und Übereinander von Geschmäckern der letzten 1700 Jahre. Liebfrauen-Basilika, Domfreihof Trier Ein klangvoller Name verpflichtet. Und wenn eine Kirche schon die „liebe Frau“, also Maria, im Namen trägt, die man zur Entstehungszeit der Kirche im 13. Jahrhundert als „mystische Rose“ bezeichnet hat, darf man Einiges erwarten. Enttäuschen wird die Liebfrauenkirche Ihre Erwartungen sicherlich nicht. Im Gegenteil: Wer ihren Innraum betritt, taucht ein in eine mystische Welt aus Licht, in der jedes Fensterornament, jede gemalte Knospe, jeder Altar geadelt zu sein scheint. Wer sie verlässt, trägt diese Welt weiter mit sich. Wie lange? Das kommt auf Ihren ganz persönlichen Versuch an.
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