„Ich bin ein Sklave des Künstlers“

Seit fast 15 Jahren restauriert Dimitri Scher in Trier Gemälde und Skulpturen – für Privatsammler, vor allem aber für das Stadtmuseum Simeonstift. Die aktuelle Ausstellung „Eine Gemäldegalerie für Trier“ (bis 24. April 2021) hat ihn besonders herausgefordert.

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Das Ankommen im Weitermachen – Michael Gubenko im Porträt

In seinen Stücken fragt Dramaturg und Regisseur Michael Gubenko nach den Möglichkeiten des Aufbruchs, des Ankommens und des Sich-selbst-Findens: interdisziplinär, generationenübergreifend und mit Inszenierungen, die man nicht an jeder, aber an jeder besonderen Ecke Triers finden kann.

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Verwirrung zum Schmunzeln – die Brückenstraße in Trier

Wenn es in einer Sonnenstraße regnet oder in einem Adlerweg nur Amseln und Spatzen zwitschern, macht sich der gemeine Straßenschildleser keine großen Gedanken. Wenn eine „Brückenstraße“ aber in eine „Karl-Marx-Straße“ übergeht, an deren Ende eine Brücke steht, ist das doch außergewöhnlich.

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Sympathieträger mit Schlüsselgewalt

Echte Coolness zeigt sich mitunter auch daran, nicht jede Mode mitzumachen. Insofern ist Petrus vielleicht der coolste Trierer. Denn der Stadt- und Dompatron bleibt seit Jahrhunderten seinem Stil treu.

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Ein bisschen Mosel in Brasilien

Jede gute Geschichte braucht einen guten Anfang. Die Geschichte des „Riograndenser Hunsrückisch“, einem Dialekt aus Brasilien, der auch das Trierische bzw. Moselfränkische […]

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Romantik unter Jagdgenossen

Wenn Königssöhne auf die Jagd gehen, sind entweder wilde Tiere oder schöne Frauen im Spiel. Im Falle des kalydonischen Königssohns Meleager spielt sogar beides eine Rolle – kein Wunder, dass sein Mythos ziemlich kompliziert ist.

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Fischers Maathes

Kaum ein Trierer, der nicht mindestens einen Witz des berühmten Trierer Originals kennt: Fischers Maathes, der 1822 in Trier geboren wurde.

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