5 Tipps für ein Trierisches Osternest

Der Osterhase packt schon langsam die Koffer und bemalt fleißig Eier – Ostern steht bevor. Für alle, die ihren Liebsten oder sich selbst zu diesem Fest gerne eine Freude bereiten wollen, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt. Selbstverständlich mit original Trierer Charme.

1. Trierische Grüße

Was? SO bald ist schon Ostern? Höchste Zeit also ein paar Karten für die alljährlichen Ostergrüße zu besorgen. Doch ständig Motive von Häschen, Küken und bunten Eiern zu versenden, wird irgendwann etwas langweilig. Für alle passionierten Kartenschreiberinnen und Kartenschreiber (oder alle, die es werden wollen) haben wir daher einen besonderen Tipp: die herrlich farbenfrohe Pop-Up-Karte. Da gibt es gleich einen doppelten Überraschungseffekt. Denn nicht nur findet der Empfänger oder die Empfängerin Post von einem lieben Menschen im Briefkasten, sondern es entfaltet sich auch ein filigranes Trier-Panorama beim Öffnen der Karte. Schöner kann Osterpost kaum sein!

(Fast) ganz Trier auf einen Blick – die Pop-Up-Karte macht’s möglich.

2. Viez fürs Butterbrot

Wenn die Post dann (hoffentlich noch rechtzeitig) angekommen ist und die Feiertage endlich da sind, gilt es, diese gebührend zu begehen. Wie könnte man besser in die freien Tage starten als mit einem ausgiebigen Frühstück? Da versteht es sich von selbst, dass für ein üppiges Festmahl einige Köstlichkeiten auf den Tisch gehören. Wir wären kein Trierer Blog, wenn wir an dieser Stelle nicht Viez ins Spiel brächten. Natürlich wollen wir niemanden zum Trinken am frühen Morgen animieren. Nein, schließlich gibt es auch Viez-Gelee. Das schmeckt genauso lecker wie der säuerliche Apfelwein und man kann es guten Gewissens auf den österlichen Frühstückstisch stellen.

Kleiner Zusatztipp: Auch als Mitbringsel bei Feiertags-Einladungen eignet sich das ungewöhnliche Gelee ausgezeichnet und sorgt sicherlich für das ein oder andere bewundernde „Ahh“ und „Ohh“.

Apfelig, säuerlich und einfach lecker – das Viez-Gelee vom Bohrshof.

3. Ostern einmal durchgespielt

So, genug geschlemmt. Wenn außerdem bereits alle Ostereier erfolgreich gefunden wurden, bleibt noch jede Menge freie Zeit übrig. Warum also nicht mal wieder ein Brettspiel spielen? Bevor nun lange überlegt wird, welches Spiel aus den Tiefen des Schranks hervorgekramt wird, reicht auch ein Griff ins Osternest aus. Bestenfalls hat der Osterhase dort nämlich den Klassiker „Monopoly“ hinterlassen – im neuesten Trier-Design. So können sich die versammelten Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn um die Konstantinbasilika, das Kurfürstliche Palais und den ältesten Weinkeller Deutschlands zanken. Wir sind überzeugt, dass beim wunderbaren Anblick von Dom, Porta und Co. die Feiertags-Harmonie der Spielerunde einfach gewahrt werden MUSS – selbst dann, wenn beim Besuch der Kaiserthermen eine ordentliche Summe Geld an das Gegenüber gezahlt wird.

Der Klassiker im Trier-Stil verzaubert nicht nur den Osterhasen.

4. Gut gekühlter Genuss

Nach einer aufreibenden Partie Monopoly braucht manch einer erst einmal eine Erfrischung. Vielleicht muss auch auf den vergangenen Sieg angestoßen oder die Niederlage schön getrunken werden. Am besten schmeckt es natürlich, wenn das Getränk der Wahl gut gekühlt auf den Tisch kommt. Um zu verhindern, dass nun für jedes neue Befüllen der Gläser wieder ein Gang zum Kühlschrank fällig wird, kommt unser nächster Tipp ins Spiel. Der Weinkühler aus dem Trier Shop eignet sich nämlich hervorragend fürs Osternest. In diesem bleibt der Flascheninhalt gleich für mehrere Stunden erfrischend kühl. Ein weiterer Vorteil: Der Weinkühler passt zu jedweder österlichen Tischdeko, schließlich kommt er in zwei verschiedenen Ausführungen daher – hell und dunkel. Wem bei der Sache nun allerdings noch der intellektuelle Ansatz fehlt, muss sich nicht grämen. Mit lateinischem Schriftzug und deutscher Übersetzung auf dem Gefäß gibt es eine Mini-Lehrstunde gleich dazu.

Kühlend, stilvoll und lehrreich, was will man mehr von einem Weinkühler?

5. Von Eulenpfütz und Meerkatz

Nach so viel Genuss in gemütlicher Runde kommt irgendwann während der Ostertage zwangsläufig die Frage „wollen wir nicht auch mal raus gehen?“ auf. Zeit also für den traditionellen Osterspaziergang. Um auch die letzten Spaziergangs-Muffel noch zu motivieren, haben wir hier einen literarischen Tipp. Das Buch „Sieh um Dich“ von Gisela Siepmann-Webér erzählt die Geschichten hinter den teilweise ausgefallenen und lustigen Straßennamen Triers. Sagen wir, die Route des österlichen Spaziergangs verläuft folgendermaßen: Durch die „Rindertanzstraße“ geht es über „Sieh um Dich“ und „An der Meerkatz“ zu „Große Eulenpfütz“. So viele ungewöhnliche Straßennamen auf einem Haufen machen neugierig auf die Geschichten, die sich dahinter verbergen. Also nicht vergessen: Mit dem Buch in der Tasche macht der Osterspaziergang gleich doppelt so viel Spaß.

Der perfekte Begleiter für einen Spaziergang durch Trier “Sieh um Dich”.

Lust auf mehr? Im Trier Shop gibt es weitere schöne Geschenkideen für Groß und Klein.

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